Für die Kongregation der Schwestern der Christlichen Liebe in der Deutschen Provinz und ihre haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden wurde ein "Institutionelles Schutzkonzept zur Prävention von und Intervention bei sexuellem und/oder geistlichem Missbrauch" erarbeitet. Dieses wird regelmäßig aktualisiert. Unsere Ordensmitglieder und Mitarbeitende werden zudem regelmäßig geschult und für die Thematik sensibilisiert.

Sie finden das Schutzkonzept hier im PDF-Format zum Download.

Die Deutsche Provinz der Schwestern der Christlichen Liebe handelt nach der „Ordnung für den Umgang mit sexuellem Missbrauch Minderjähriger und schutz- oder hilfebedürftiger Erwachsener im Verantwortungsbereich der Ordensgemeinschaften“ der Deutschen Ordensobernkonferenz (DOK) in der Fassung vom 04.09.2020.

 

Wir wollen Menschen vor sexuellem Missbrauch und sexualisierter Gewalt in unseren Einrichtungen schützen und bieten Opfern Unterstützung bei der Aufarbeitung des erlebten Leids an. Dabei orientieren wir uns an den Beschlüssen der Deutschen Bischofskonferenz und der Deutschen Ordensobernkonferenz.

Personen, die durch ein Mitglied der Kongregation Opfer sexuellen Missbrauchs geworden sind oder einen sexuellen Missbrauch Minderjähriger oder schutz- oder hilfebedürftiger Erwachsener mitteilen wollen, können sich an folgende Personen wenden:



Unabhängige externe Ansprechpersonen

Frau Meike Heier Dipl.-Psychologin, Präventionsfachkraft

Telefon: 01714848965

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Herr Josef Lüttig Diplom Theologe, Diplom Sozialarbeiter, Master of Organizational Psychology

Telefon: 0170 9840755

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Außerdem steht bei Bedarf als interne Ansprechpartnerin zur Verfügung

Sr. Angelika Blochwitz

Telefon: 01629376920

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Weiterhin können Sie sich an eine Fachberatungsstelle für Betroffene von sexualisierter Gewalt (siehe www.hilfe-portal-missbrauch.de) wenden.

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