Am 25.1.1995 kamen die ersten drei Schwestern auf den Philippinen an, von denen heute noch Sr. Theresia und Sr. Dolores vor Ort sind. Dieser Tag gilt als Gründungsdatum für unsere Arbeit mit den Blinden. Nach und nach entstand in direkter Angrenzung an die Wohnung der Schwestern das Margareta-Heim mit seinem Learning Center und einer kleinen Werkstatt.

Blinde Frauen und Mädchen, die in der Region Manila mit ihren ca. 13 Millionen Menschen sicherlich kaum eine Chance hätten, finden dort ein geschütztes Zuhause und Unterstützung. Sie lernen die Blindenschrift, gehen in umliegende Schulen und werden für ein selbstständiges Leben vorbereitet. Das ist für philippinische Ohren nicht selbstverständlich. Blinde werden dort vielfach vernachlässigt. Sie lernen, ihr Leben eigenständig zu gestalten und einen Beruf als Masseurin oder Lehrerin beispielsweise auszuüben. Auch geistig behinderte blinde Mädchen sind im Margaretha-Heim zu Hause. Sie werden im Learning Center und in einer kleinen Behindertenwerkstatt vor Ort gefördert. (http://www.sccphil.com)

Am 19.Oktober fand im Mutterhaus unser Herbst-Schwesterntag statt, an dem etwa 80 Schwestern teilnehmen konnten.

Martina Böger hat nun ganz offiziell die Leitung des Burgkindergartens übernommen. Sie tritt in die Fußstapfen der langjährigen Leiterin Sr. Clara Schmiegel von den Schwestern der Christlichen Liebe. Der Geschäftsführer der gemeinnützigen Trägergesellschaft der Katholischen Kindertageseinrichtungen Minden-Ravensberg-Lippe, Detlef Müller, überreichte ihr symbolisch den Staffelstab. Die Ordensgemeinschaft, die die Trägerschaft der Einrichtung schon vor einigen Jahren an die gemeinnützige Kita-gGmbH übertragen hat, steht immer noch in enger Verbindung mit dem Burgkindergarten. Schwester Angelika Blochwitz war deshalb aus Paderborn angereist, um bei der Staffelübergabe dabei zu sein und der neuen Leiterin alles Gute zu wünschen.

 

Am Samstag, den 31.08. und am Sonntag, dem 01.09. konnte man im Mutterhausgarten wieder Kunst bewundern. Im Rahmen der Veranstaltung „Kunst trifft Garten“ stellte der Steinmetz und Bildhauer Michael Diwo einige seiner Arbeiten aus. Der Garten erschien in einem neuen Licht. Die Besucher wurden mit einem Steinrelief, das Mutter Pauline darstellte begrüßt.

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